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Preis für die beste Abschlussarbeit

Gewinnen Sie den HöD-Preis – gestiftet vom DBB – mit Ihrer Abschlussarbeit.

Sie planen oder schreiben gerade Ihre Diplom‐, Bachelor‐ oder Masterarbeit? Dann können Sie sich für den HöD-Preis für die beste wissenschaftliche Abschlussarbeit – gestiftet vom DBB – bewerben. Hier erfahren Sie mehr über die Nominierung.

Prämiert werden jene Abschlussarbeiten (Diplom, Bachelor, Master), die einen herausragenden Praxiswert bzw. besondere praktische Lösungsvorschläge für komplexe Probleme in Verwaltung oder Unternehmen im öffentlichen Sektor entwickelt haben.

Der HöD‐Preis für die beste wissenschaftliche Abschlussarbeit wird jährlich, auf der Herbsttagung der Rektorenkonferenz der Hochschulen für den öffentlichen Dienst, verliehen.

  • Die Ausschreibung richtet sich an alle Hochschulen des öffentlichen Dienstes. Somit kann jede Hochschule des öffentlichen Dienstes – zunächst für sich intern – die beste Abschlussarbeit bestimmen und dann beim Präsidium bzw. beim Präsidenten der Rektorenkonferenz der Hochschulen für den öffentlichen Dienst nennen.

    Es können daher alle Studierenden, die derzeit planen Ihre Abschlussarbeit zu schreiben oder bereits beim Verfassen Ihrer Arbeit sind, für den HöD‐Preis nominiert werden. Allerdings kommen für den HöD‐Preis nur Abschlussarbeiten in Frage, die bestimmte inhaltliche Kriterien erfüllen und keinen Sperrvermerk aufweisen.

  • Alle bei der Rektorenkonferenz eingereichten Abschlussarbeiten werden nach folgenden Kriterien durch das aktuelle Präsidium (Jury) im Rahmen der Vorbereitungen zur Rektorenkonferenz im Herbst eines jeden Jahres bewertet:

    • Aktualität und Relevanz des Themas,
    • praktischer Bezug,
    • Wissenschaftlichkeit,
    • Ergebnis,
    • Formalia,
    • Methodik.
  • Prämiert werden jährlich die drei besten Arbeiten mit einem Geldpreis, der vom Deutschen Beamtenbund (DBB) zur Verfügung gestellt wird.

    • 1. Preis: 1.000,- EUR
    • 2. Preis: 600,- EUR
    • 3. Preis: 400,- EUR
  • Die Bewerbung für den HöD‐Preis an der Hochschule des Bundes ist ein zweistufiges Verfahren. Zunächst sammelt die HS Bund zentral alle Abschlussarbeiten, die von den Fachbereichen vorgeschlagen werden. Die Runde der Dekaninnen und Dekane der HS Bund wählt dann – basierend auf den Kriterien des HöD‐Preises – die beste Abschlussarbeit aus, die dem Präsidium der Rektorenkonferenz der Hochschulen für den öffentlichen Dienst gemeldet wird.

    Nominierungsverfahren im Detail

    Lehrende

    1. Bei der Planung, während der Betreuung oder nach der Benotung der Abschlussarbeit sprechen Sie als Erstbetreuerin oder Erstbetreuer die/den jeweilige/n Studierende/n auf eine Nominierung für den HöD‐Preis an.

    2. Der/die Verfasser/in der Abschlussarbeit sowie Erst‐ und Zweitbetreuer der Arbeit willigen formlos einer Nominierung und der damit verbundenen Weitergabe der Abschlussarbeit sowie der beiden Prüfungsgutachten inklusive Noten und einer Veröffentlichung der Arbeit bei einer eventuellen Preisverleihung zu.

    Fachbereichsleitungen

    3. Die Fachbereichsleitungen der HS Bund sammeln – bis zum 31. Dezember eines jeden Jahres – alle Nominierungen von Abschlussarbeiten für den HöD‐Preis.

    4. Für die jährliche Februarsitzung der Dekaninnen und Dekane schlagen die Fachbereichsleitungen eine herausragende Abschlussarbeit ihres Fachbereichs vor. Hierzu erstellen Sie ein Schreiben von bis zu 3 Seiten, das die besonderen (praktischen) Vorzüge der Arbeit aus Sicht des Fachbereichs nochmals zusammenfassend illustriert.

    5. Die Fachbereichsleitungen senden für die nominierte Arbeit folgende Unterlagen ausschließlich per Mail an die Hochschuldidaktik (hochschuldidaktik@hsbund.de) am Zentralbereich der HS Bund. Hierbei ist eine Vorlauffrist von 6 Wochen vor der jeweiligen Februarsitzung der Dekaninnen und Dekan einzuhalten:

    • die Abschlussarbeit,
    • beide Prüfungsgutachten inklusive Noten,
    • die Kontaktadresse (postalisch und E-Mail) der/des Autor*in,
    • die Kontaktadresse (postalisch und E-Mail) der/des Erstprüfer*in,
    • Einwilligungserklärungen der beiden Betreuer sowie des/der Autor*in zur Veröffentlichung der Arbeit,
    • ein Schreiben von maximal 3 Seiten, dass aus Sicht des Fachbereichs erläutert, warum die HS Bund sich mit dieser Abschlussarbeit bei der Rektorenkonferenz positionieren sollte (Bitte keine Wiederholung oder zusätzliche Bewertung der fachlichen Leistungen).
    Februarsitzung Dekaninnen und Dekane6. Auf Basis aller eingereichten Unterlagen wählen die Dekaninnen und Dekane die beste Abschlussarbeit der HS Bund aus, die dann über den Präsidenten der Hochschule des Bundes beim Präsidium der Rektorenkonferenz der Hochschulen für den öffentlichen Dienst eingereicht wird. Die Dekaninnen und Dekane werden hierbei von der Hochschuldidaktik der HS Bund beratend unterstützt.

  • Preisträgerin 2018

    Masterstudiengang:Master of Public Administration
    Abschlussarbeit:Mit einer schwarmintelligenten Verwaltung agil und stabil in die Zukunft?
    Eine empirische Untersuchung am Beispiel der Bundesverwaltung.
    Preisträgerin:Alexandra Steuck
    Gutachter:Dr. Annette Wöhner und Dr. Rüdiger Nolte
    Belegung:1. Platz

    Preisträgerin 2017

    Fachbereich:Allgemeine Innere Verwaltung
    Abschlussarbeit:Corporate Social Responsibility als Instrument zur Bewältigung sozialpolitischer Probleme; eine Betrachtung im Kontext der aktuellen Flüchtlingsproblematik
    Preisträgerin:Kristina Rudnick
    Gutachter:Dr. Rita Orlean und Frank Simon
    Belegung:3. Platz

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